Rasse

Der Name Dandie Dinmont Terrier ist nicht, wie bei vielen Rassen von der Örtlichkeit ihrer Enstehung oder ihrem ursprünglichen Verwendungszweck abgeleitet, der Dandie  Dinmont Terrier ist möglicherweise die einzige Hundrasse dessen Name aus der der LITERATUR entstanden ist, nämlich einer Romanfigur namens Dandie Dinmont.

Ursprünglich hieß dieser Hund  Pepper- beziehungsweise Mustard- Terrier, bevor cirka Mitte des 17ten Jahrhunderts SIR WALTER SCOTT seinen Roman ‚Guy Mannering‘ schrieb, in diesem Roman spielte ein Farmer namens Dandie Dinmont die Hauptrolle. Alles Weitere über unsere Rasse erfahren Sie hier:  HISTORIE

arthur-wardle

CH Blacket House Yet (mustard) and
CH Ancrum Fanny (pepper)
From the painting 1897 by Arthur Wadle

Wenn oftmals von Qualzuchten, kupierten Ohren und Ruten gesprochen ist, dann können wir uns als Züchter von Dandie Dinmont Terriern beruhigt zurücklehnen. Dandie Dinmont Terrier haben in den letzten Jahrhunderten keine züchterischen Veränderungen ertragen müssen (siehe Zeichnung von 1897, rechts), keine Qualzucht wie bei vielen anderen Rassen und niemals mussten Dandies das kupieren von Ohren oder Ruten hinnehmen. So wie der Dandie war, so ist er noch heute, siehe auch den seit mehr als 100 jahren unveränderten  STANDARD

„Züchten ist eine Kunst, die gelernt sein will, da sie im idealen Sinne dazu dient, die Rasse nicht nur zu vermehren, sondern auch zu verbessern. Das sollte jeder beachten, bevor Hund und Hündin zu Paarung und Zucht herangezogen werden. Planmäßige Zucht ist eine Liebhaberei, die keinen kommerziellen Gewinn abwirft….” Das ist ein Zitat von Autor Dr. Hubert Wirtz, lesen Sie weiter was über die Philosophie der ZUCHT zu sagen ist.

  • 33 Jahre GERMAN DANDIES‘

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